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Software Dokumentation (Diese Dokumentation ist evtl. nicht auf dem neuesten Stand. Die aktuelle Version KVEC.TXT finden Sie im KVEC Archiv, das zum Download bereitsteht).


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*Dipl.-Phys. Karl-Heinz Kuhl, Brunnlohestr. 2, 92637 Weiden, Deutschland     *
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*    Tel. 10-12 Uhr       FAX                        E-Mail                  *
*    +49 961 6340837   +49 961 61455            support@kvec.de              *
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--------!-ABOUT_KVEC-G----------------------
Was ist KVEC?

KVEC ist ein Freeware-Programm (früher shareware), mit dem Sie Raster-Graphiken 
in Vektor-Graphiken konvertieren koennen. Sie koennen es ohne Einschraenkungen
benutzen. 
KVEC ist ein Programm, das hohe Anforderungen an den Speicherbedarf stellt. 
Vektorisierung ist ein rechenaufwendiger, komplizierter Prozess und fuehrt 
oft zu einem Abwaegen zwischen Rechenzeit und Speicherbedarf.
Es ist entscheidend fuer die Performance, dass Ihr Computer mit genuegend
RAM-Speicher ausgestattet ist.  
Die Rechenzeit auf einem Pentium 1 GHz MHz liegt im Sekunden- bis Minuten-
bereich je nach der Groesse und der Farbtiefe der Input-Datei.
Die Auswahl der Werte fuer die (optionalen) Programmparameter erfordert
einige Vorsicht. 'Verrauschte' Bilder (typisch fuer gescannte Farbbilder)
oder Bilder mit sehr vielen sehr kleinen Details sollten mit groesseren
'grit' Werten und kleineren 'quantize' Werten (Erklaerung s. unten) 
ausgewertet werden.

Die Ausgabeformate DXF und HPGL sind nicht fuer die Vektorisierung von 
farbigen Photos oder gescannten Farbbildern geeignet (ausser Sie haben viele 
GBytes Speicher auf Ihrer Festplatte uebrig ;-)  die Groesse der Ausgabe-
Datei waere riesig.

Vektordarstellungen von Bildern haben gegenueber Rastergrafiken mehrere 
Vorteile: Operationen, wie z.B. Rotation, Dehnen, Morphing und Warping sind
viel leichter durchzufuehren und unerwuenschte Effekte wie z. B. Aliasing
tauchen bei Vektor-Bildern erst gar nicht auf. Die Anwendungsgebiete eines
guten Vektorisierers reichen von der Bewegungsschaetzung in Video-Sequenzen
bis hin zur effektiven Bildkompression.

Bitte wenden Sie sich an den Autor, wenn Sie Probleme mit dem Programm haben,
oder wenn Sie Fehler finden.
KVEC wurde so konzipiert, dass es auf mehreren Betriebssystemen (die 
unterschiedliche Hardware und graphische Oberflaechen besitzen) laeuft.
Diese 'Release' ist deshalb eine (graphik-unabhaengige)Kommandozeilen-Version.

Die Syntax ist sehr einfach:

     KVEC (Inputdatei) (Outputdatei) [optionale Parameter]
     Zum Beispiel:
     KVEC test.bmp test.dxf -format dxf

Verschachtelte Unterverzeichnisse werden bei der Anwendung von Wildcards nicht erfasst.
Wenn der Name der Input Datei Wildcards enthält, werden die Ausgabe-Dateinamen
aus den expandierten Input-Dateinamen abgeleitet und bekommen andere Dateiendungen.
Im Falle identischer Dateinamen fuegt KVEC am Anfang des Dateinames ein '_' 
(Underscore) hinzu um ein Ueberschreiben der Dateien zu verhindern.  Die Dateinamen 
von Input- und Output-Dateien koennen vollstaendige Pfadangaben enthalten.

Man kann KVEC auch mit Hilfe einer Parameter-Datei starten (KVEC.PAR):
KVEC -readpar [Parameterdatei]
Der Name der Parameter-Datei muss KVEC.PAR lauten (grossgeschrieben), falls
der (optionale) Name der Parameterdatei weggelassen wird.
Bitte beachten: Die letzte Zeile einer Parameter-Datei sollte mit einem
CR oder einem LF Zeichen beendet werden (die Datei wird sonst unter Linux oder 
MAC-OS nicht richtig gelesen).
Die Beispiele von Parameter-Dateien aus dem KVEC Paket koennen benutzt
werden.

Inputdatei ist der Name der Rastergraphik-Datei (Tiff, BMP, PCX, TGA, SGI,
IMG, PNM, JPEG, GIF, WPG, PNG oder FAX).
Falls der Name der Input-Datei 'null' lautet, erzeugt KVEC automatisch ein
Zufalls-Testbild (Raster-Bild).
Beim Plotten von benutzer-definierten Funktionen (siehe switch '-function')
muss der Input-Name auch 'vnull' lauten;

Die Eigenschaften dieses Testbildes haengen von den Einstellungen des
Parameters 'random' ab.

Outputdatei ist der Name der gewuenschten Vektorgraphik-Datei.
Bitte beachten Sie, dass der Dateiname auch das entsprechende File-Suffix
(z.B. WMF) enthalten muss.

Wichtig:
Wenn die Input-Datei bereits ein Vektor-Format hat (WMF oder ART), dann
haben die meisten Eingabeparameter keine Wirkung. In diesem Fall fuehrt
KVEC nur eine Formatumwandlung vom einen Vektorformat ins andere durch.

Z. Zeit werden folgende Vektor-Formate unterstuetzt: 
    - Windows Metafile, Postscript, AutoCad DXF, HPGL, ART, XFIG, PCS, SVG,
      SWF (Flash 6.x), Editable Adobe Illustrator Format, KVEC-Format (KVC).
      DST (Tajiama stick format), HTML

Die Parameter sind optional. Wenn Sie keine Parameter angeben, waehlt das
Programm automatisch einen Satz von Parametern aus, der optimal an die
Eigenschaften der Input-Datei angepasst ist. Die Schluesselwoerter fuer die
Parameter koennen abgekuerzt werden.
Die Dateinamen muessen in der Kommandozeile vor den optionalen Parametern
erscheinen. Einige Parameter koennen jedoch ohne Dateinamen direkt hinter 
KVEC angegeben werden. Von diesen Parametern darf jeweils nur einer angegeben 
werden:


KVEC -ehelp <thema> Zeigt Hilfe zum Parameter <thema> an (in Enlisch) 


KVEC -ghelp <thema> Zeigt Hilfe zum Parameter <thema> an (in Deutsch)


KVEC -info:        Gibt ein paar nuetzliche Informationen auf dem Bildschirm
                   aus.        


(Obsolete, da jetzt freeware)
KVEC -printform:   Erzeugt automatisch ein Registrierungsformular. Dieses
                   Formular koennen Sie per FAX, E-Mail oder Briefpost an
                   den Programm-Autor senden, um einen Registrierungs-
                   schluessel zu erhalten. Der Registrierungsschluessel ist
                   eine max. 5-stellige Zahl, die dem Benutzer erlaubt, die
                   Software zu registrieren und den Zugriff auf die
                   erweiterten Funktionen von KVEC freigibt.
                   Sie koennen eine Sprache auswaehlen. Das Registrierungs-
                   formular wird dann in einer Sprache Ihrer Wahl erzeugt.
                   Das Registrierungsformular besteht aus reinem ASCII Text.
                   Wenn Sie es aus einem Textverarbeitungsprogramm heraus
                   ausdrucken moechten, achten Sie bitte darauf, dass Sie
                   einen Zeichensatz mit gleichmaessigem Zeichenabstand, und
                   keine Proportionalschrift ausgewaehlt haben.



(Obsolete, da jetzt freeware)
KVEC -register:    Sobald Sie einen Registrierungsschluessel erhalten haben
                   koennen Sie mit dieser Option das Programm registrieren
                   lassen. Das Programm fragt Sie nach Ihrem Namen, der
                   Seriennummer und nach Ihrem Registrierungsschluessel. Bitte 
                   geben Sie alle Buchstaben und Ziffern genau so ein, wie Sie 
                   auf der Registrierungsbestaetigung, die Sie vom Autor 
                   erhalten haben, abgedruckt sind. Wenn Sie die Informationen 
                   richtig eingegeben haben, wird eine Meldung erscheinen, die 
                   sich fuer die Registrierung bedankt. Ihr Registrierungs-
                   schluessel ist fuer alle 'Bugfixes' und Updates von KVEC 
                   gueltig.


KVEC -readpar:     KVEC liest die Dateinamen und zusaetzliche Parameter
                   aus einer Parameter-Datei ein (statt von der Kommando-
                   Zeile). Bitte beachten Sie, dass die Parameter-Datei im
                   aktuellen Verzeichnis stehen muss. Die Datei ist vom Typ
                   ASCI und kann mit jedem Texteditor bearbeitet werden.
                   Kommentare in der Parameter-Datei muessen mit einem
                   #-Zeichen beginnen und koennen ueberall nach einem
                   Parameter oder am Beginn einer Zeile erscheinen.

KVEC -readpar [Datei]:
                   KVEC liest die Dateinamen und zusaetzliche Parameter
                   aus der Parameterdatei mit dem Namen [Datei];
KVEC *.jpg *.jpg -rename: (Nur Windows-Version). Diese spezielle Anweisung 
                   dient zum Umbenennen von mehreren Dateien. Die 
                   umbenannten Dateien haben das Prefix: "high_". Dies ist 
                   nützlich in Vorbereitung zusammen mit dem Switch 
                   "-html". Im Allgemeinen wird dieses Kommando für JPG-
                   Dateien angewendet werden. Hier ein Beispiel:
                   'kvec bild*.jpg *.jpg -rename'



KVEC -writepar:    Erzeugt eine KVEC Parameter-Datei. Der Benutzer wird
                   aufgefordert, Dateinamen und zusaetzliche Parameter
                   einzugeben. Der Name der Datei lautet immer 'KVEC.PAR'
                   und die Datei wird immer ins aktuelle Verzeichnis
                   geschrieben. Sie koennen Kommentare an die
                   eingegebenen Parameter anhaengen (siehe oben). Parameter
                   muessen immer mit einem '-'Zeichen beginnen.
                   Nach dem die Parameterdatei erzeugt wurde, muss das
                   Programm erneut mit der Option '-readpar' gestartet
                   werden.

KVEC -writepar [Datei]:
                   Erzeugt eine KVEC Parameter-Datei mit dem Namen [Datei]


Die anderen Parameter muessen nach dem Dateinamen angegeben werden:


-antialiasing <N>: (Nur fuer Vektor-Raster-Konvertierung): Anti-Aliasing 
                   eingeschaltet beim Rendern.
                   <N>: 0: Kein Antialiasing, 1: gute Qualitaet, 2: beste
                   <-N>: wie <N>, erzeugt jedoch kompaktere Linien



-bezier:           Erzeugt in der Output-Datei Bezierkurven statt Geraden.
                   Vektorbilder aus Bezierkurven koennen beliebig ver-
                   groessert werden, ohne dass Ecken oder Kanten auftauchen.
                   Fuer Ausgabe-Formate, die keine Bezierkurven unterstützen
                   wird der Bezier-Algorithmus simuliert und durch Polygone 
                   angenaehert.
                   
-bkcolor <r> <g> <b>: Setzt Hintergrundfarbe zum Zeichnen von benutzer-
                   definierten Funktionen (see switch '-function')

-black:            Ausgabe-Farbe fuer Vektor-Bilder ist immer schwarz


-centerline mixed: Die Wirkung dieses Parameters haengt vom Wert des Para-
                   meters -lwidth ab: (in Verbindung mit -centerline hat der
                   Parameter -lwidth eine etwas andere Bedeutung)
                   Vor der Vektorisierung werden alle gefundenen Objekte
                   auf Ihre maximale Dicke hin untersucht. Alle Objekte
                   mit einer Dicke kleiner als -lwidth werden als Linien-
                   objekte behandelt; alle anderen Objekte werden normal
                   vektorisiert.
                   Die Vektorisierung von Linienobjekten ergibt keine
                   Randlinien, die das Objekt umschliessen, sondern einzelne
                   Linien, die entlang einer Mittellinie durch das Objekt
                   gehen. Die tatsaechliche Liniendicke dieser aus der
                   Vektorisierung hervorgegangenen Linie wird so gewaehlt,
                   dass die Flaeche des Linienobjekts etwa mit der Flaeche
                   des urspruenglichen Objekts uebereinstimmt.
                   (Manche Ausgabe-Formate unterstuetzen leider keine variable
                   Liniendicke). Das ist der Default-Wert.

-centerline lines: Wie bei 'centerline mixed', jedoch werden nur Linien-
                   objekte erzeugt. Alle anderen Objekte werden verworfen.
-centerline off:   Schaltet Centerline Vektorisierung aus (Default)


                   Waehlt den internen Farbraum aus, der von KVEC benutzt wird.
                   Die Wahl des Farbraumes macht sich bemerkbar, wenn mit Farb-
                   separierung gearbeitet wird, oder wenn zusaetzliche  
                   Bitmap-Verarbeitung durchgefuehrt wird ("process" Option).
-colspace rgb:     RGB color space (Default).
-colspace rb:      RB color space 
-colspace gb:      GB color space 
-colspace gr:      RG color space 
-colspace cmyk:    CMYK color space
-colspace cy:      CY color space
-colspace my:      MY color space
-colspace mc:      CM color space
                   Achtung: Wenn ein anderer Farbraum als RGB oder CMYK ausge-
                   waehlt wurde, so werden die Farben so optimiert, dass der
                   optische Eindruck moeglichst nahe an den Originalfarben liegt.


                   Waehlt den Typ der Farbseparation. Die Ausgabedatei wird
                   nur die angegebenen Farbkomponenten enthalten.
                   Man beachte, dass fuer cmyk Separation auch der richtige
                   entsprechende Farbraum ausgewaehlt wurde.
-colsep rgb:       keine Farbseparation (Default).
-colsep cmyk:      keine Farbseparation 
-colsep rb:        R und B Komponenten 
-colsep gb:        G und B Komponenten 
-colsep gr:        R und G Komponenten 
-colsep cy:        C und Y Komponenten
-colsep my:        M und Y Komponenten
-colsep mc:        C und M Komponenten
-colsep rr:        separiert R Farbe 
-colsep gg:        separiert G Farbe 
-colsep bb:        separiert B Farbe 
-colsep cc:        separiert C Farbe 
-colsep mm:        separiert M Farbe 
-colsep yy:        separiert Y Farbe 
                   Achtung: Es ist praktisch, bei der Separierung von einzel-
                   nen Farbkomponenten eine Datei mit Graustufen zu erzeugen.
                   Das kann durch die gleichzeitige Angabe der Option "-black"
                   erreicht werden.



                   Waehlt den Typ der internen Skalierung von Koordinaten
-coord optimize:   Koordinaten werden evtl. neu skaliert um eine bessere     
                   Aufloesung zu erzielen (Default)
-coord pixel:      Das urspruengl. Pixel-Koordinatensystem wird benutzt.



-dimension  N:     Gibt die maximale Ausdehnung (in X- oder y- Richtung)
                   des erzeugten (Raster)-Bildes an. Default: 512 Pixel.
                   WICHTIG: Dieser Parameter wird nur dann ausgewertet, falls
                   die Input-Datei vom Typ einer Vektorgrafik oder 'null' ist.


-xdim  N:          Gibt die maximale Ausdehnung (in X- Richtung)
                   des erzeugten (Raster)-Bildes an. Default: Originalwert

-ydim  N:          Gibt die maximale Ausdehnung (in Y- Richtung)
                   des erzeugten (Raster)-Bildes an. Default: Originalwert
-drcolor <r> <g> <b>: Setzt Linienfarbe zum Zeichnen von benutzer
                   definierten Funktionen (see switch '-function')


-dither off:       Schaltet 'Dithering' aus (Default-Einstellung)        
-dither linear:    Schaltet 'Dithering' ein
                   Bitte beachten Sie, dass Dithering nur stattfindet, wenn 
                   das Ausgabeformat vom Typ 'Raster' ist.

-dst dist <N>:     Gibt den Stich-Abstand in 0.1 mm an                         
-dst width <N>:    Gibt die Linien-Dicke in 0.1 mm an                        
-dst fill hollow:  Flächen werden nicht gefüllt                      
-dst fill hatch:   Erzeugt schraffierte Linien                         
-dst fill zigzag:  Erzeugt Zick-Zack Linien                      



-dxfopt type 2dim: Erzeugt 2-dimensionale Koordinaten (falls als Ausgabe-  
                   format das DXF-Format gewaehlt wurde (Default).
-dxfopt type 3dim: Erzeugt 3-dimensionale Koordinaten (falls als Ausgabe-   
                   format das DXF-Format gewaehlt wurde.
-dxfopt form unix: Fügt an Zeilenenden nur ein LF (Line-Feed) ein.
-dxfopt form dos:  Fügt an Zeilenenden CR und LF  ein.

Die 'Fuell'-Paremeter geben an, wie die erzeugten Polylines/Polygone 
interpretiert werden sollen:

-fill solid:       Polygone sind stets geschlossen, d.h. der letzte Punkt eines
                   Polygones ist identisch mit dem ersten. Die Flaecheninhalte
                   der Polygone werden mit individuellen Farben gefuellt.
                   (Das ist die Default-Fuelleinstellung). Der 'sort'
                   Parameter sollte in diesem Fall nicht 'min' sein, da die
                   groesseren Polygone die kleineren ueberdecken und
                   verstecken wuerden.

-fill line:        Es werden Polylines mit individuellen Farben erzeugt. Die
                   Polylines sind nicht geschlossen. Dies ist die bevorzugte
                   Einstellung wenn die Output-Datei fuer einen Plotter
                   bestimmt ist. Der Plotter-Stift wird keine Farben ueber-
                   einander zeichnen. Das 'Layout' haengt vom Sortierparameter
                   'sort' ab. Mit den Parametern 'reduce' und 'smooth' koennen
                   Sie nochmals das Ergebnis der Vektorisierung verfeinern.       

-fill contour:     Wie bei '-fill solid', jedoch wird das Innere der Polygone
                   nicht gefuellt. Linien mit unterschiedlicher Farbe koennen
                   sich evtl. ueberdecken. Das 'Layout' haengt vom Sortier-
                   parameter 'sort' ab.


-font:             Die Angabe dieses Parameters bewirkt, dass KVEC einen
                   optimierten Parametersatz erzeugt, der speziell fuer
                   die Vektorisierung von dunklem Text auf hellem Hinter-
                   grund optimiert ist. Allen Objekten wird eine einzige
                   'dunkle' Farbe zugeordnet. Die Sortier-Reihenfolge "local"
                   wird hierbei automatisch eingeschaltet, so daß Subpolygone
                   mit Transparentfarbe erzeugt werden können.


Die Format-Parameter geben das gewuenschte Output-Format an:

-format wmf:       Outputformat ist Windows Metafile Format, *.WMF               
-format amf:       Outputformat ist ALDUS WMF Metafile (Default), *.WMF                 
-format emf:       Outputformat ist Enhanced Windows Metafile Format, *.EMF              
-format ps:        Outputformat ist Postscript Level 2, *.PS
-format eps:       Outputformat ist Encapsulated Postscript Level 2, *.EPS               
-format dxf:       Outputformat ist AutoCad DXF, *.DXF              
-format hpgl:      Outputformat ist HPGL (nur Linien), *.HPG oder *.PLT              
-format art:       Outputformat ist ART LogoArt (OS/2-Graphikprogramm), *.ART              
-format ai:        Outputformat ist Adobe Illustrator Format *.AI
-format bmp:       Outputformat ist Windows Bitmap, *.BMP
-format tiff:      Outputformat ist Tiff, *.TIF
-format zyxel:     Outputformat ist ZYXEL FAX 
-format pfax:      Outputformat ist PowerFax Format 
-format kvc:       Outputformat ist KVEC Vektor Format 
-format xfig:      Outputformat ist XFIG Vektor Format(Linux Zeichenprogramm)
-format pcs:       Outputformat ist Pfaff PCS Format
-format dst:       Outputformat ist Tajiama stick Format
-format wav:       Outputformat ist WAV
-format svg:       Outputformat ist SVG (Scalable Vector Graphics)
-format svgz:      Outputformat ist SVGZ (Compressed Scalable Vector Graphics)
-format swf:       Outputformat ist SWF (Macromedia Flash Format)
		   Der Macromedia Flash MX Editor akzeptiert nur bestimmte
                   Anordnung von Polygonen die mit dem switch
                   '-winding' eingestellt werden koennen.
-format png:       Outputformat ist PNG (Portable Network Graphics)
-format jpeg:      Outputformat ist JPEG
-format html:      (Nur Windows-Version)
                   Hinweis: '-format html' ist ein Synonym für den folgenden
                   Satz von Parametern:
                   '-format jpg'  '-hmtl source default','-html screen default', 
                   '-html preview default', '-mode isotrop'

                   Dieses Format ist eigentlich kein richtiges Ausgabeformat,
                   sondern bietet die Möglichkeit für eine sehr spezielle 
                   Anwendung: Nehmen wir an, Sie haben viele JPG-Dateien und
                   Sie möchten einen Satz von html-Dateien erzeugen, mit denen
 	           Sie mit einem Browser bequem alle Bilder betrachten können.
                   Beispiel: Sie möchten Hunderte oder Tausende von Bildern
                   auf einer Web-Seite veröffentlichen und einen schnellen
                   Zugang zum Betrachten der Bilder bieten. 
                   Kvec wird für jede einzelne Bild-Datei eine HTML Datei 
                   erzeugen. Eine HTML Datei 'directory.htm' wird ebenfalls 
                   erzeugt. Diese enthält Links auf die einzelnen html-Dateien
                   durch 'Preview'-Bilder. Jedes Bild wird in drei Auflösungen
                   erzeugt: 
                   niedrig (preview), mittel ('Screen-resolution') und hoch 
                   (zum Download). Nehmen wir an, eine unserer Input-Dateien 
                   heisst 'test01.bmp', dann werden folgende Dateien erzeugt: 
                   'source_test01.jpg', 'screen_test01.jpg', 'previe_test01.jpg' 
 
                   Der folgende Kommandozeilenaufruf wird dies alles bewirken: 
                   
                   kvec source_dir\test*.bmp destination_dir\*.htm 

                   Nehmen wir an wir haben 100 Input Dateien eines beliebigen
                   lesbaren Input-Formates:
                   KVEC wird dann 300 JPEG Dateien im Zielverzeichnis erzeugen.
                   KVEC wird ebenso  100 HTML Dateien mit Links zu den 
                   erzeugten Bilddateien generieren. 
                   Die 'Preview' Bilder werden in der Datei 'directory.htm',
                   die ebenfalls im Ziel-Verzeichnis erzeugt wird, angezeigt. 

                   Siehe auch: '-html ...'


-function ...:     (siehe auch: '-nstep', '-bkcolor', '-drcolor', '-xmin',
                   '-xmax', '-ymin', '-ymax', '-tmin', 'tmax', -lwidth')
                   Diese Funktion betrifft nicht die Bearbeitung von Bilddateien.
                   Der Parameter '-function' erzeugt Funktionsgraphen von math.
                   Funktionen, deren Formeln eingegeben werden können.       
                   Die Definition von math. Funktionen beinhaltet auch die
                   Definition von benutzerspezifischen Konstanten. Da die Defi-
                   nition von Funktionen und Variablen sehr lang sein kann, wird
                   nicht empfohlen, die Parameter als Kommandozeilenparameter
                   einzugeben. Es ist wesentlich praktischer alle Definitionen
                   und Parameter in einer KVEC Parameterdatei anzugeben.	
                   Alle Zeichenketten, die dem '-function' Schlüsselwort folgen,
                   werden als 'C-style' Kommandos interpretiert, mit denen bis
                   zu 8 Funktionen und 100 Variablen definiert werden können.
                   Das Schlüsselwort 'endfunc' (ohne ";") beendet diesen Defini-
                   tionsteil. Die zuweisungen von Variablen u. Konstanten muessen
                   der Definition der Funktionen vorausgehen! Folglich können
                   Variablen auch nicht mit Funktionsergebnissen oder Ausdrücken
                   initialisiert werden.
                   Es gelten folgende Einschraenkungen:
                   Alle Funktionen muessen den folgenden Namenskonventionen ent-
                   sprechen:                   
                   
                   f?(argument)   ('?' ein beliebiges alphanumerisches Zeichen)
                                  ('argument' kann eines von (x,y,z,t,i) sein)
                   x?(argument) y?(argument)  ('?' belieb. alphanumerisches Zch.)
                            (Parameterdarstellung einer Funktion)
                   r?(phi-argument) ('?' ein beliebiges alphanumerisches Zeichen)
                            ('argument' muss 'p' lauten)
                            (Darstellung in Ploarkoordinaten)
                   Erlaubt ist ebenfalls: x?(), y?() or f?() 
                        (ohne Funk.-Argument, Anwendung: Iterative Funktionen)
                   Wichtig: Funktionsnamen (zwei Zeichen lang) koennen auch als
                   Variablen benutzt werden. Das ist sinnvoll fuer Initialisierungen
                   in iterativen Funktionen oder Schleifen.

                   Da Initialisierungen von Konstanten und Variablen den Funktions-
                   definitionen vorausgehen, sind Variablen immer 'global' und
                   gelten fuer jede der (max. 8 moeglichen) Funktionen.
                   
                   Ein paar Beispiele:  f1(x)=sin(x); fa(t)=cos(t); (gueltig)
                                        fabc(x)=x; (ungueltig)
                                        f1(x) = cos(x); (ungueltig)
                                        f2(x)=SUM(n=1,100,x^n/n!);  (gueltig)                   
                                        x3(t)=cos(t); y3(t)=sin(t); (gueltig)
                                        y(x)=exp(x);  (ungueltig)
                                        x1(i)=KV_PRIMES[i]; y1(i)=i; (gueltig)
                                        r1(p)=0.5*p; (gueltig)
                   
                   Jede Anweisung endet mit ";". Innerhalb einer Anweisung sollten
                   nach Moeglichkeit keine Leerzeichen oder andere "white-space"
                   Zeichen stehen. Anweisungen werden jedoch durch Leerzeichen oder
                   'white-spaces' voneinander getrennt.                   
                   Insgesamt sind bis zu 8 verschiedene Funktionen erlaubt.
                   Die Funktionsnamen bestehen aus 2 Zeichen und muessen mit einem
                   der folgenden Zeichen beginnen: 'f', 'x', 'y' oder 'r'. Das
                   zweite Zeichen ist ein beliebiges alphanumerisches Zeichen.
                   Wenn eine Parameterdarstellung vorliegt z.Bsb. x1(t)=..,y1(t)=..)
                   muss die Definition der x1() Funktion der Definition der y1()-Funkt.
                   vorausgehen. Eine Parameterdarstellung zählt als eine Funktion.                   

                   Wenn die Definitionsreihenfolge in Parameterdarstellungen ver-
                   tauscht wird, ist das Ergebnis unvorhersagbar.
                   Das Funktionsargument muss eines der folgenden Zeichen sein: 
                   'x', 'y', 'z', 't' or 'p' (im Falle von Polarkoordinaten). 
                   Ausdruecke koennen ineinander mit Klammern '(', ')' verschachtelt
                   werden. Konstanten koennen am Anfang wiefolgt definiert werden
                   (Beispiele):
                   ABC=1.234;  SQ2=1.414; ...
                   Achtung: Konstanten koennen nicht durch Ausdruecke definiert werden
                   (nur durch Zahlenwerte).
                   
                   Folgende mathematische Operatoren sind erlaubt:
                   '+' Addition oder unitaeres (vorangestelltes) '+'
                   '-' Subtraktion or unitary (vorangestelltes) '-'
                   '*' Multiplikation
                   '/' Division
                   '^' Potenzierung
                   '!' Fakultaet (kann auch auf Ausdruecke angewendet werden)
                   'SUM' Summation. Syntax: SUM(n=<start>,<end>,<func>);
                        z. Bsp.: SUM(n=1,100,x^n/n!);
                   'PROD' Produkte. Syntax: PROD(n=<start>,<end>,<func>);
                   'ITER' Iterations-Schleifen. Syntax: 
                          ITER(n=<start>,<end>,<epsilon>,<f?=init-value>,<func>);
                   'iterate' (erweiterte Iterationsschleifen) Syntax: 
                      iterate(n=<start>,<end>,<epsilon>,<(list of var-initializations>);

                   In den SUM, PROD or ITER- Anweisungen kann jeweils nur eine Schleifen-
                   variable definiert werden; Schleifen-Variablen muessen durch (konstante)
                   Zahlenwerte initialisiert werden.                   
                   Die 'ITER'-Anweisung ist fuer einfache Funktionen einer Variablen
                   (z. Bsp. f1(x)=<Ausdruck, der x enthaelt>) geeignet. Der Funktionsterm
                   muss innerhalb der Anweisung als der letzte Ausdruck definiert werden.                   
                   Der Funktionsterm kann den Funktionsnamen selbst als Variable enthalten
                   (Iteration). Die Iteration startet mit einem Wert <start> der Schleifen-
                   variablen und endet mit einem Wer groesser oder gleich <end> dieser
                   Variablen. Die Iteration endet ebenfalls, wenn die Differenz des 
                   Ergebnisses zwischen zwei aufeinander folgenden Iterationen kleiner
                   als <epsilon> ist. Iterationsschleifen fuer Funktionen in Parameter-
                   Darstellung (x(t), y(t) ist mit der 'ITER' Anweisung nicht moeglich.
                   Fuer diesen Zweck ist die erweiterte Anweisung 'iterate(...)' gedacht.
                   
                   Syntax: 
                   iterate(n=<start>,<end>,<epsilon>,<(Liste v. Variablen-Initialisierungen>);
                   
                   Die 'iterate'-Anweisung beinhaltet selbst nicht die Funktionsdefinition.                   
                   Die Funktionsdefinition(en) muessen unmittelbar auf die 'iterate'-
                   Anweisung folgen. Mit dieser Anweisung koennen auch Funktionen in Parameter
                   darstellung oder iterative Funktionen von zwei Variablen behandelt werden.                 
                   Die Variablen-Definitionen und -Initialisierungen innerhalb der 'iterate'-
                   Anweisung sind nur fuer die der 'iterate'-Anweisung folgende Funktionen 
                   gueltig (nicht global).

                   Wichtig: Functionen koennen auch ohne Funktionsargumente definiert
                   werden (z. Bsp.  'x1() = ....'). Der Funktionsterm kann auch den Funktions-
                   namen als Parameter enthalten (Iteration). Die Anzahl der Iterationen
                   wird dann durch den Parameter '-nstep' gesteuert. (nstep ist global und
                   wird ausserhalb des durch die Schluesselwoerter '-function' und 'endfunc'
                   definierten Bereiches definiert. 'nstep'  kann jedoch auch 'lokal'
                   definiert werden (ist dann nur fuer die folgende Funktion gueltig)
                   z. Bsp 'nstep <N>' (ohne fuehrendes '-' Zeichen).
                   Der aktuelle Wert der Iterations Schleifenvariablen kann innerhalb der
                   Funktion benutzt werden durch den Namen 'II' (interne Schleifenvariable).
                   Da II von KVEC verwaltet wird, sollten der Variablen 'II' keine Werte
                   zugewiesen werden.                   

                   Alle mathematischen Funktion, die im 'ANSI' Standard definiert sind,
                   koennen verwendet werden. Damit sind die meisten elementaren mathematischen
                   Funktionen erfasst. Die folgenden hoeheren math. Funktionen koennen
                   ebenfalls verwendet werden (im Moment, diese Menge wird noch erweitert
                   werden)                   

                   gamma_r(x);          (relle Gamma Funktion)
                   PI_func(x);          (Anzahl d. Primzahlen bis x)
                   nth_prime(x);        (berechnet die n.te Primzahl)
                   nth_mprime(x);       (Gibt den n-ten Mersenne Primzahl-Expnenten zurueck)
                                        nur bis x=41, leider ;-)
                   nth_zzero();         (Gibt die n-th Nullstelle der Zeta-Funktion zurueck)
                                    (nur in der erweiterten MATH-Version von KVEC verfuegbar)
                   IsPrime(x);          (Ergibt 0.0 oder 1.0 je nach dem ob Primzahl)
                   riemann_r(x);        (reelle Riemann-Funktion)
                   sigma(x);            ('Anzahl von Teilern'-Funktion)
                   zeta_r(x);           (Realteil d. Zeta-Funktion, entlang X-Achse)
                   zeta_cr(x);          (Realteil d. Zeta-Funktion, entlang krit. Linie)
                   zeta_ci(x);          (Imaginaerteil d. Zeta-Funktion, entlang krit. Linie)

                   KVEC enthaelt auch einen vordefinierten Satz von mathematischen Konstanten
                   und Variablen, die benutzt werden koennen (alle in Grossbuchstaben):                   
                   M_PI 
                   M_E (Euler-Konstante)
                   M_G (Gamma-Konstante)
                   M_LN2 (= log(2))
                   M_Z3 (= zeta(3))

                   KV_PRIMES[n]      (Primzahlen, n: 0-maxprime, siehe Parameter 'maxprime')
                   KV_MPRIMES[n]     (Mersenne Primzahl-Exponenten, n: 0-41)
                   KV_ZETA_ZEROS[n]  (Nullstellen der Zeta-function, entlang der 'kritischen
                                     Linie', nur in der speziellen MATH KVEC Version verfuegbar 
                                     erlaubt n: 0-99999 )                  
                   BN[n]             (Bernoulli-Zahlen, n: 0-99)
                   BN_FAK[n]         (=BN[n]/n!, n: 0-99)
                   ZETA[n]           (= zeta_r(n), n: 0-99)
                   II                (Interne KVEC Schleifen-Variable)
 
                   Eckige Klammern  ('[' and ']') muessen fuer die Indizierung dieser 
                   vordefinierten Felder verwendet werden (an Stelle der runden Klammern
                   '(' or ')'). Bitte beachten Sie, dass die Indizes mit 0 starten, so ist
                   z. Bsp. die erste Primzahl in KV_PRIMES[0].

                   Graphische Anweisungen (zur Steuerung des Layouts der Ausgabe) koennen
                   ebanfalls nach der Variablen und Konstanten Defininion eingefuegt werden
                   (jedoch vor der entsprechenden Funktionsdefinition). Bitte beachten:
                   Diese Anweisungen enthalten kein '=' Zeichen und kein vorangestelltes
                   '-' Zeichen, da sie zur 'function'-Sektion gehoeren.                                      

                   bkcolor r g b;    (Setzt die Hintergrundfarbe (rgb-Wert)
                   drcolor r g b;    (Setzt aktuelle Zeichnungsfarbe (rgb-Wert)
                   lwidth n;         (Setzt aktuelle Linienbreite auf den Wert n)
                   nstep n;          (Setzt aktuelle Anzahl von Interpolationsschritten)
                   imin n;         (Setzt den  min-Wert f. das 'i'-Funktionsargument) 
                   imax n;         (Setzt den  max-Wert f. das 'i'-Funktionsargument) 
                   object <object-type>; (Setzt den Typ der generierten KVEC Objekte)
                          <Object-type> kann einer von folgenden sein:
                          'polyline' (Default)
                          'polygon'
                          'markcircle', 'markfilledcircle'
                          'markrect','markfilledrect'
                          'markrbox','markfilledrbox'
                          'hline', 'vline'
                          'polyspline', 'filledpolyspline'

                   msize n;          (Setzt die Groesse von 'Markern' auf: % der Bildgroesse)
                   pmode <mode>:     (Setzt den 'Zeichnungs-Modus' fuer Funktionen in
                                      Parameter-Darstellung):
                          'normal'   (Zeichnet x-y plot, Default)
                          'xt'       (Zeichnet x-t plot)
                          'yt'       (Zeichnet y-t plot)
                          'abs'      (Zeichnet Absolutbetrag von (x,y) gegen t)
                          Die Modi 'xt/yt/abs' sind nuetzlich zum Zeichnen der Real-
                          bzw. Imaginaerteile von komplexen Funktionen in Abhaengigkeit
                          eines Parameters 't'.

                   Wichtig: Grafische Einstellungen gelten nur fuer die aktuell
                   ausgewertete benutzerdefinierte (= aktive) Funktion (Ausnahme:
                   Farbeinstellung fuer den Hintergrund). Diese Einstellungen gelten
                   individuell für die jeweilige folgende Funktion. Falls keine
                   graphischen Einstellungen agegeben werden, gelten Deafaultwerte.
                   Die graphischen Anweisungen muessen der jeweiligen Funktion
                   vorausgehen. Die Einstellung 'polyline' oder 'polygon' erzeugt
                   kontinuierlich gezeichnete Linien zwischen Interpolationspunkten
                   mit dem eingestellten Abstand (der sich aus 'nstep' und den Werten
                   fuer 'xmin' und 'ymin' ergibt). Die Auswahl von 'Markern' erzeugt
                   'Marker'Symbole (Kreise, Rechtecke, Linien segmente) an den jeweiligen
                   Plot-Positionen ohne dass Linien zwischen den Punkten gezeichnet
                   werden.
                   WICHTIG: Die absolute Groesse der Marker-Symbole haengt von der
                   'Plot-Vorgeschichte' aller gezeichneten Objekte ab. Deshalb sollten
                   Marker als letzte Aktion gezeichnet werden (nach dem alle anderen 
                   Funktionen gezeichnet wurden).

                   Falls als Ausgabeformat 'SVG' oder 'SWF' gewählt wurde, sollte
                   die Groesse und Dimension des Ausgabebildes mit folgenden Parametern
                   eingestellt werden:                   
                   
                   -paper user <xdim in mm> <ydim in mm>       und/oder
                   -mode aniso  oder -mode iso        

                   Siehe auch: '-nstep', '-bkcolor', '-drcolor', '-tmin',
                             '-xmin', '-xmax', '-ymin', '-ymax'
                   Hier sind ein paar Beispiele von KVEC Paremeterdateien die den
                   Gebrauch diese KVEC Funktionen zeigen:

			# KVEC Parameterdatei
			# Bitte keine Kommentarzeileb zwischen "-func" und "endfunc"
			# Das Beispiel zeigt wie zwei math. Funktionen mit zwei
			# verschiedenen Farben geplottet werden
			# Der Name der Input-Datei muss "vnull" lauten:
			vnull
			# Output Datei:  Output-Format: SWF (Flash)
			c:\test.swf
			# Hier beginnt die Funktionsdefinition:
			-func
			c1=5.0;
			drcolor 0 0 128;
			f1(x)=zeta_cr(x);
			drcolor 192 64 64;
			f2(x)=c1+sin(x/M_PI)*exp(cos(sin(x)));
			endfunc
			# setzt die Hintergrundfarbe fuer die Funktionszeichnung
			-bkcolor 220 220 255
			# Liniendicke:
			-lwidth 10
			# Anzahl der Interpolationsschritte:
			-nstep 4000
			# Bildgroesse (in mm)
			-paper user 1000 100
			# setzt anisotropen Skalierungsmodus
			-mode aniso
			# x-Bereich zum Plotten
			-xmin 1000 -xmax 1200
			-monitor

			++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

			# Dieses Beispiel zeigt die Verwendung des Summationssymboles
			# f1(x) ist die Reihenentwicklung fuer 'cos(x)'
			# wir benutzen unterschiedliche Farben
			# Inputdatei muss 'vnull' lauten
			vnull
			test.swf
			-func
			c1=5.0; k=2;
			drcolor 0 0 128;
			f1(x)=1+SUM(n=1,25,(-1)^n*x^(2*n)/(2*n)!);
			drcolor 128 0 64;
			f2(x)=cos(x);
			endfunc
			-bkcolor 220 220 255
			-lwidth 1
			-nstep 1000
			-paper user 300 300
			-mode aniso
			-xmin -20.5 -xmax 20.5
			-monitor

                   Die geplotteten Koordinatenwerte koennen ebenfalls ausgegeben
                   werden (auf das angegebene Ausgabegerät) durch die Angabe von:
                   
                   '-debug plot'

-gapfill N:        Diese Parameter steuert, ob der Vektorisierer waehrend
                   der Vektorisierung eines Objekts ueber Luecken
                   'hinwegspringen' kann. Der Wert N muss in Zehntel eines
                   Pixels angegeben werden. Erlaubte Werte: 0 bis 30.


-grit N:           Mit diesem Parameter kann man angeben, ob kleine Details
                   bei der Vektorisierung erfasst werden sollen, oder nicht.
                   Polygone oder Polylines die eine Flaeche mit weniger als
                   N Pixels umfassen, werden 'weggefiltert'. Der Defaultwert
                   fuer 'grit' haengt von den Dimensionen und der Farbtiefe
                   des Bildes ab. Bei -grit 0 findet keine Filterung statt.
                   Die Benutzung eines Wertes N > 0 vergroessert die Rechen-
                   zeit und vergroessert auch erheblich den RAM Speicherbedarf.
                   Wenn Sie sparsam mit Speicher umgehen muessen sollten Sie
                   fuer -grit den Wert 0 und fuer -quantize einen kleineren
                   Wert waehlen.


Die Schraffierungs-Parameter werden nur ausgewertet falls das Ausgabe-Format
DXF, PCS oder HPGL ist.

-hatch1 density N: Die max. Anzahl von horizontalen Schraffierungslinien wird
                   auf N begrenzt (der Wert 0 schaltet Schraffierung aus)
-hatch2 density N: Die max. Anzahl von vertikalen Schraffierungslinien wird
                   auf N begrenzt (der Wert 0 schaltet Schraffierung aus)
-hatch1 angle N:   Winkel fuer horizontale Schraffierungs-Linien
                   (Default: 40 Grad)
-hatch2 angle N:   Winkel fuer vertikale Schraffierungs-Linien
                   (Default: 40 Grad)


Die html Parameter kontrollieren den Aufbau zusätzliche erzeugter html Dateien,
die Links auf die erzeugten output-Dateien enthalten. (Siehe auch: '-format html')

-html source none: Keine Generierung von hochauflösenden Bildern (Auflösung der
                   Quell-Dateien) findet statt. Individuelle Html Dateien erhalten
                   keine Links zu hoch-auflösenden (Original-Bildern).
-html source original: Kopien der Original Bild-Dateien (Umbenennung nach source_xxx..)
                   werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Individuelle HTML-Dateien 
                   erhalten Download-Links auf diese Dateien.
-html source format: Konvertierung und Erzeugung von hoch-auflösenden Dateien
                   bei Anwendung aller Parameter und des Ausgabe-Formates. Die
                   Dateien werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Die Html Dateien
                   erhalten Download-Links auf diese Dateien.
-html source default: (Wie 'format'). Jedoch: Kopien (an Stelle von Konversionen)
                   werden erzeugt, falls die Quell- und Ziel-Formate identisch sind.
                   Falls die Bilddimensionen der Quell-Dateien kleiner als 
                   dimx <=800 und dimy <= 600 sind  werden keine hochauflösenden
                   Bilddateien erzeugt und auch keine entsprechenden Download Links.
                   (jedoch Einbettung der 'Screen-resolution" Dateien).

-html screen none: keine Generierung von Bildern mit 'Bildschirm-Auflösung' 
                   findet statt. Individuelle Html Dateien erhalten auch
                   keine Einbettungen der Bilder mit Bildschrim-Auflösung.
-html screen original: Kopien der Original Bild-Dateien (Umbenannt nach 'screen_xxx..")
                   werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Individuelle HTML-Dateien 
                   erhalten Einbettungen dieser Dateien.
-html screen format: Konvertierung und Erzeugung von 'Bildschirm-auflösenden' Dateien
                   bei Anwendung aller Parameter und des Ausgabe-Formates. Die
                   Dateien werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Die Html Dateien
                   erhalten Einbettungen dieser Dateien.
-html screen default: (wie 'format'). Jedoch: Nur der Format-parameter
                   wird berücksichtigt und 'Resampling' auf 800*600 pixel (isotrop).


-html preview none: Keine Konvertierung zu 'preview-resolution' Bildern. 
                   'directory.htm' wird nicht erzeugt. 
-html preview original: Kopien der Original Bild-Dateien (umbenannt auf 'previe_xxx..")
                   werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Die Bilder werden in die 
                   Datei 'directory.htm' eingebettet.
-html preview format: Konvertierung und Erzeugung von 'preview resolution' Dateien
                   bei Anwendung aller Parameter und des Ausgabe-Formates. Die
                   Dateien werden im Ziel-Verzeichnis erzeugt. Die Datei 'diectory.htm'
                   erhaelt eine Einbettung dieser Dateien. 
-html preview default: (wie 'format'). Jedoch: Das Ausgabe-Format ist 'JPEG'
                   und 'Resampling' auf 60*60 pixel (isotrop).


-jpg quality <N>:  Gibt die Qualität des JPEG Bildes an (output)
                   Erlaubte Werte: 1-100 (Default: 75)
-jpg grayscale on: Generiert  JPEG Bilder mit Grauskala 
-jpg grayscale off: Farbige JPEG Bilder (Default)
    


Die 'justify'-Parameter werden nur ausgewertet, falls das Input- und das
Output-Format beide vom Typ 'Raster' sind (keine Vektor-Formate). Die Farb-
tiefe der Input Datei muss 1 Bit betragen (S/W Bild). Die Hauptanwendung
fuer diese Option wird das Justieren (Zurechtruecken) und Saeubern von
'gescannten' S/W Bildern sein, um sie fuer die Einbettung in Dokumente
vorzubereiten. Die Defaultwerte fuer die 'justify' Parameter sind optimiert
fuer 300 dpi DIN A4 Bilder, die Text enthalten.
Kopien haben oft schmutzige schwarze Raender oder sind leicht verdreht, da
die Vorlage beim Kopieren etwas verrutscht wurde. KVEC kann diese Effekte
automatisch wieder korrigieren, wenn ein geeigneter Satz von Justierungs-
Parametern verwendet wird.

-justify type off:   Keine Bereinigung oder Justierung (Default).
-justify type rotate: Justierung wird durchgefuehrt (Nur Drehung)     
-justify type all:   Justierung wird durchgefuehrt (Drehung und Saeuberung
                     der 'schmutzigen' Raender durch Abschneiden).
-justify phimax N:   Maximal erlaubter Drehwinkel. Dies ist der max. Ver-
                     drehungswinkel, der korrigiert werden kann. Achtung:
                     Die Rechenzeit waechst linear mit der Groesse dieses
                     Winkels. Default: 5.0 Grad.
-justify parameter N1 N2 N3:
                     Diese Werte steuern die Wirkung der internen Algorithmen.
                     (Detektierung von grossen rechteckigen Bloecken, von denen
                     widerum der Rotationswinkel abgeleitet wird).
                     N1: 'Verdickungs'-Faktor. Jedes Pixel wird um diesen Faktor
                         vergroessert, um enthaltene Block-Strukturen leichter
                         detektierbar zu machen. Default: 16
                     N2: min. Filterwert. Zusammenhaengende Gebiete mit einer
                         Anzahl von Pixeln kleiner als N2 werden entfernt bevor
                         der interne 'Block-Detektierungsalgorithmus' startet.
                         Default: 50
                     N3  max. Filterwert. Zusammenhaengende Gebiete mit einer
                         Anzahl von Pixeln groesser als N3 werden entfernt bevor
                         der interne 'Block-Detektierungsalgorithmus' startet.
                         Default: 400
                     Bemerkung: Die Defaultwerte wurden fuer DIN A4 Bilder 
                     (300 dpi), die einen Durchschnittstext enthalten, opti-
                     miert. Die durchschn. Anzahl von Pixeln liegt im Bereich
                     von 50 bis zu 400 Pixel pro Buchstaben).
                     Dies stellt sicher, dass nur die Teile des Bildes, die
                     Text-Information enthalten, fuer die Bestimmung des
                     Drehwinkels relevant sind.         

                     Fuer andere Arten von S/W Bildern (z.B. elektronische
                     Schaltplaene) koennen andere Parameterwerte evtl. zu
                     besseren Ergebnissen fuehren.


-kvc compress none: Schaltet jegliche Kompression fuer das KVC Format aus  
-kvc compress lzw: Waehlt die LZW Kompressionstechnik fuer das KVC Format
                   (lzw ist die Default Kompression)
-kvc bufsize <N>:  Waehlt die Groesse der internen Pakete zur Kompression
-kvc byteorder i:  Waehlt INTEL byteorder fuer die binaeren Daten (Default)
-kvc byteorder m:  Waehlt MOTOROLA byteorder fuer die ninaeren Daten


-lwidth:           Gibt die Dicke der Linien der erzeugten Ausgabevektoren an
                   (in Zehntel eines Pixels).
                   Erlaubte Werte: 0-1000. Defaultwert: 0.
                   Bitte beachten Sie die veraenderte Bedeutung dieses
                   Parameters, falls er zusammen mit der Option
                   -centerline gebraucht wird. In diesem Fall ist der
                   Defaultwert 100.


-maxpoints:        Gibt die max. erlaubte Anzahl von Punkten fuer die   
                   erzeugten Polylines und Polygone an. Das ist nuetzlich
                   wenn KVEC Vektoren mit einer Laenge von mehr als 32767
                   Punkten erzeugt und als Ausgabe-Format WMF gewaehlt wurde.


-mode iso:         Isotroper Modus. Dieser Modus bewahrt das Y/X-Verhaeltnis
                   des Bildes. (Ein Kreis wird auch im Ausgabebild ein Kreis 
                   bleiben). Das ist die Default-Einstellung.
                   (Nur PostScript-, AI- SWF- und SVG-Format, sowie
                   bei Vektor-Raster Konvertierung).


-mode aniso:       Anisotroper Modus. Das Bild wird so skaliert, dass es die
                   Papierflaeche vollstaendig ausfuellt.
                   (Nur PostScript-, AI- SWF- und SVG-Format, sowie
                   bei Vektor-Raster Konvertierung).



-monitor:          Schaltet Fortschritts-Anzeige ein. Informationen ueber den
                   aktuellen Programm-Status und ueber den Programm-
                   Fortschritt (in %) werden angezeigt.
-nstep <N>:        Setzt Anzahl der Schritte (Interpolationspunkte) zum
                   Zeichnen von benutzer-definierten Funktionen
                   (siehe switch '-function')


-overlapp:         Bei der Angabe dieses Parameters ueberlappen sich die
                   erzeugten Vektoren geringfuegig (um genau ein Pixel).
                   Der Defaultwert ist 'keine Ueberlappung'.
                   Falls Vektorgraphiken, nachdem sie gedreht worden sind,
                   schwarze oder andersfarbige Luecken aufweisen sollten,
                   (besonders entlang den Grenzlinien benachbarter Polygone)
                   dann sollten Sie diesen Parameter angeben.


-palette optimize: KVEC benutzt intern eine optimierte Palette wenn eine
                   Farbreduzierung vorgenommen werden muss (Default)
-palette fixed:    KVEC benutzt intern eine Standard Palette wenn eine
                   Farbreduzierung vorgenommen werden muss/soll. Diese
                   Einstellung liefert oftmals bessere Vektorisierungs-
                   ergebnisse, besonders wenn die Farbanzahl kleiner als
                   16 Farben ist.
-palette user <n>  R1,G1,B1, .... Rn,Gn,Bn:
                   Hier kann man eine benutzer-definierte Farb Palette an- 
                   geben, die <n> Farben enthaelt. Nach dem Wert <n> folgen
                   die <n> RGB Farbeintraege. Es ist einfacher, in diesem   
                   Fall mit einer Parameter-Datei zu arbeiten, als alle RGB-
                   Werte in der Kommandozeile anzugeben.
                   Der Wert fuer n darf nicht groesser al 256 sein.

-paper (format):   Auswahl einer Papier-Groesse. Z. Zt. ist diese Option nur
                   fuer folgende Formate gültig:
                   Postscript, Adobe Illustrator, SWF und SVG Format. 
                   Die Format-Bezeichnung muss eine der folgenden sein:

                   'user' Breite Hoehe   (Breite und Hoehe in mm angeben)
                   (Die Groesse von SVG- bzw. SWF-Graphiken kann hiermit angegeben werden)
                 'LETTER'             (Letter 8 1/2 x 11 in)
                   'TABLOID'            (Tabloid 11 x 17 in) 
                   'LEDGER'             (Ledger 17 x 11 in)
                   'LEGAL'              (Legal 8 1/2 x 14 in)
                   'STATEMENT'          (Statement 5 1/2 x 8 1/2 in)
                   'EXECUTIVE'          (Executive 7 1/4 x 10 1/2 in)
                   'A3'                 (A3 297 x 420 mm)
                   'A4'                 (A4 210 x 297 mm)
                   'A5'                 (A5 148 x 210 mm)
                   'B4'                 (B4 (JIS) 250 x 354)
                   'B5'                 (B5 (JIS) 182 x 257 mm)
                   'FOLIO'              (Folio 8 1/2 x 13 in)
                   'QUARTO'             (Quarto 215 x 275 mm)
                   '10X14'              (10x14 in)
                   'NOTE'               (Note 8 1/2 x 11 in)
                   'ENV_9'              (Envelope #9 3 7/8 x 8 7/8)
                   'ENV_10'             (Envelope #10 4 1/8 x 9 1/2)
                   'ENV_11'             (Envelope #11 4 1/2 x 10 3/8)
                   'ENV_12'             (Envelope #12 4 \276 x 11)
                   'ENV_14'             (Envelope #14 5 x 11 1/2)
                   'ENV_DL'             (Envelope DL 110 x 220 mm)
                   'ENV_C5'             (Envelope C5 162 x 229 mm)
                   'ENV_C3'             (Envelope C3  324 x 458 mm)
                   'ENV_C4'             (Envelope C4  229 x 324 mm)
                   'ENV_C6'             (Envelope C6  114 x 162 mm)
                   'ENV_B4'             (Envelope B4  250 x 353 mm)
                   'ENV_B5'             (Envelope B5  176 x 250 mm)
                   'ENV_B6'             (Envelope B6  176 x 125 mm)
                   'ENV_ITALY'          (Envelope 110 x 230 mm)
                   'ENV_MONARCH'        (Envelope Monarch 3.875 x 7.5 in)
                   'ENV_PERSONAL'       (6 3/4 Envelope 3 5/8 x 6 1/2 in)
                   'FANFOLD_US'         (US Std Fanfold 14 7/8 x 11 in)
                   'FANFOLD_STD_GERMAN' (German Std Fanfold 8 1/2 x 12 in)
                   'FANFOLD_LGL_GERMAN' (German Legal Fanfold 8 1/2 x 13 in)
                   'ISO_B4'             (B4 (ISO) 250 x 353 mm)
                   'JAPANESE_POSTCARD'  (Japanese Postcard 100 x 148 mm)
                   '9X11'               (9 x 11 in)
                   '10X11'              (10 x 11 in)
                   '15X11'              (15 x 11 in)
                   'ENV_INVITE'         (Envelope Invite 220 x 220 mm)
                   'A_PLUS'             (SuperA/SuperA/A4 227 x 356 mm)
                   'B_PLUS'             (SuperB/SuperB/A3 305 x 487 mm)
                   'A2'                 (A2 420 x 594 mm)
                   'A1'                 (A1 594 x 840 mm)
                   'A0'                 (A0 840 * 1188 mm)


Dieser Parameter wirkt nur auf Vektor-Objekte und ist daher fuer eine reine
Raster-Raster Formatumwandlung wirkungslos.
Die letzten drei Parameter DR, DG und DB geben jeweils die max. Farbdifferenz
fuer Farbverlaeufe bzw. Zufalls-Farbmuster an. Erlaubte Werte: 0 bis 255.
-pattern nodither   D1 D2 D3: Kein Farbverlauf (Default)       
-pattern left2right D1 D2 D3: Farbverlauf von links nach rechts
-pattern right2left D1 D2 D3: Farbverlauf von rechts nach links
-pattern top2bottom D1 D2 D3: Farbverlauf von oben nach unten   
-pattern bottom2top D1 D2 D3: Farbverlauf von unten nach oben  
-pattern inout      D1 D2 D3: Farbverlauf von innen nach aussen
-pattern outin      D1 D2 D3: Farbverlauf von aussen nach innen
-pattern randrgb    D1 D2 D3: Zufallsfarbmuster (Dithering)     

Wichtig: Bitte beachten Sie, dass das angegebene Vektor Ausgabeformat Farb- 
verlaeufe unterstuetzt. Z. Zt. gilt dies nur fuer das ART und KVC Format.
Farbverlaeufe werden jedoch immer durchgefuehrt falls das Ausgabeformat ein
Raster-Format ist (und das Eingabeformat vom Typ Vektor).


Die PNG-Parameter werden nur ausgewertet falls das Output-Format PNG ist:

-png bitdepth <N>: Bittiefe des PNG-Bildes. Erlaubt sind: 1,4,8,24 Bit.
                   Paletten-Bilder koennen bis 8 Bits, RGB nur 24 bit.
                   Default: 24 Bit
-png coltype gray: Erzeugt ein Graustufen-Bild
-png coltype pal:  Erzeugt ein Paletten-Bild
-png coltype rgb:  Erzeugt RGB Bild mit 24 Bit Aufloesung
-png coltype alpha2: Erzeugt Graustufen-Bild mit Alpha-Kanal 
-png coltype alpha4: Erzeugt RGB-Bild mit Alpha-Kanal 
                   Default: RGB (True Color)
-png tcolor <R> <G> <B>: Waehlt eine Transparenzfarbe 
                   Default: Keine Transparenzfarbe
-png interlace:    Schltet Interlacing ein (noch nicht verfuegbar)
                   Default: Kein Interlacing
-png gamma <x>:    Waehlt einen Gamma-Wert  Default: 0.45
                   Bitte Ganzzahl eingeben. 100000 entspricht einem Wert von 1.0
-png addpalette:   Fuegt einem RGB-Bild eine Farbpalette hinzu (noch nicht verfuegbar)
                   Default: PNG RGB Dateien enthalten keine Farbpaletten
-png bkcolor <R> <G> <B>: Waehlt eine Hintergrungfarbe fuer das PNG Bild
                   Default: Keine Hintergrundfarbe
-png ppx <N>:      Setzt den "pixels per unit"-Wert fuer X-Richtung
-png ppy <N>:      Setzt den "pixels per unit"-Wert fuer Y-Richtung
-png pixunit meter: Waehlt die Unit fuer die ppx und ppy Werte: 1 meter.
-png pixunit none:  Waehlt fuer die Unit den Wert "unbekannt" (Default)

KVEC bestimmt die Werte fuer 'bitdepth' und 'coltype' aus der Input-Datei und
benutzt Default-Werte fuer die PNG-Parameter, falls keine angegeben werden.
Im Fall einer Vektor-Raster Konvertierung mit PNG als Ausgabe-Format versucht
KVEC den groesst-moeglichen Wert fuer 'bitdepth' zu verwenden. Das ist normalerweise
24 Bit, es sei denn ein anderer Wert wurde angegeben.


-primes <N>:       Initialisiert interne Primzahlen bis zum Wert N.
                   (Default, falls nicht angegeben : 1000000)

-quantize N:       Die Inputdatei wird vor Beginn der Vektorisierung auf 
                   N Farben quantisiert (falls diese mehr als N Farben
                   enthalten sollte). Der Defaultwert ist 32 Farben.
                   Fuer DXF und HPGL Format gilt der Defaultwert 8 Farben.

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